demnächst

Fest van Cleef 2010


Sonntag   12/12 2010   17.00 h
Bielefeld, Ringlokschuppen
vvk: 31,90 €
abk: 35,00 €



Fest van Cleef 2010

www.festvancleef.de

Es spielen:  Young Rebel Set  -  Tim Neuhaus (als Duo)  -  Thees Uhlmann & Freunde  -  Nils Koppruch (als Duo)  -  Kettcar  -  Gisbert zu Knyphausen (solo)  -  beat!beat!beat!  -  An Horse  -  

Sind wir doch mal ehrlich: Im Sommer gibt es doch schon mehr als genug Festivals. Und zu dieser ganzen Festivalkultur mit Zeltanzünderei, Schlammschlacht und Blankziehen hat das Fest van Cleef sowieso nie so richtig gepasst… (Okay, Blankziehen schon ein wenig, oder? Die Red.)

Zum fünften Festival-Geburtstag zieht "das deutsche Lollapalooza" (Zitat Sven Regener) deshalb vom Sommer in den Dezember, und dann auch noch von draußen nach drinnen. Aber keine Angst: so eine eklige Indoor-Veranstaltung, wo man stundenlang in einer ungemütlichen Halle rumhängen muss, und das Bier 4,50€ plus Pfand kostet, wird das trotzdem nicht. Da sorgen wir für.

Unsere Familie ist einfach so groß geworden, auf einer Bühne wird das auch irgendwie alles zu eng und zu stressig. Also, was soll der Geiz? Beim Fest van Cleef 2010 gibt es zwei Bühnen. Eine Hauptbühne, eine Nebenbühne. Aber auf beiden: große Künstler aus unserem Dunstkreis und dem Gewaber drumherum.

Wären wir eins der großen Sommerfestivals würden wir die ersten zwei Bestätigungen als "Jubiläumskracher für die Fans" ankündigen. Sind wir aber nicht, und deshalb sagen wir nur: Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass mit KETTCAR, die die Hauptbühne des Festivals "headlinen" werden, und GISBERT ZU KNYPHAUSEN, der nur zusammen mit seiner Gitarre auftreten wird, schon zwei wirklich gute Acts zugesagt haben. Viele weitere Künstler, die genaue Zahl bleibt jetzt noch ein Mysterium, und einiges Drumherum werden in den nächsten Wochen und Monaten angekündigt.

Bei all den Veränderungen, die unser Festival dieses Jahr erfährt, bleibt das Wichtigste am Fest van Cleef aber beim Alten: Drei Tage, drei Städte.

Hier die Termine & Austragungsorte für 2010:

Freitag, 10.12.2010 - Berlin, C-Halle Samstag, 11.12.2010 - Mainz, Phönixhalle Sonntag, 12.12.2010 - Bielefeld, Ringlokschuppen

Der Vorverkauf startet am Donnerstag, dem 20.05., und zwar exklusiv unter www.ghvc-shop.de. Für 29€ (zzgl. VVK-Gebühr) kann man dort, und wirklich nur dort, wunderschöne, limitierte Hardtickets bestellen.

Immer tierisch aktuell, und ab heute ständig mit jede Menge Kram aus 5 Jahren Fest van Cleef gefüllt, findet man die Festival-Homepage unter www.festvancleef.de

So, und jetzt alle, so wie wir: Drauf freuen!

Dein Grand Hotel van Cleef.


An Horse

www.myspace.com/anhorse

"...sie sind eine unserer Lieblingsbands!" - Tegan and Sara

An Horse, Kate Cooper und Damon Cox, kommen ursprünglich aus Brisbane, Australien. Inzwischen hat es das Duo allerdings in die USA verschlagen. Dort wurden sie von Tegan Quin entdeckt und touren seitdem mit Tegan and Sara und Death Cab For Cutie durch Amerika und Kanada. Das passt musikalisch wunderbar. Nach einer Supporttour für Simon den Hartog (Kilians) im April und eigener Headlinertour durch Deutschland im Mai ist das Duo auch auf den Sommerfestivals zu sehen.


beat!beat!beat!

www.maspace.com/beatbeatbeatband

Sie sind jung, sie sehen gut aus und sie kommen aus Viersen/NRW. Noch bevor Beat! Beat! Beat! ihre erste Platte veröfffentlicht haben, hat der englische NME sie schon entdeckt und zu „Germany's Answer To Foals“ ernannt.

Nun veröffentlichen Joshua Gottmanns (19, Gesang und Gitarre), Marius Lauber (20, Schlagzeug), Tim Gerke (20, Bass) und Moritz Leppers (19, Gitarre und Synthesizer) im Oktober ihr Debütalbum "Lightmares".

Ihr Alter und die Herkunft hört man ihrem in Dunkelheit und Licht erstrahlendem Album nicht an. Dafür wissen Beat! Beat! Beat! hörbar viel zu gut, was sie da tun. Und weil das Schicksal der Geburt in Raum und Zeit allein noch nie ein Gradmesser für gute Songs war, soll all das von nun an für Beat! Beat! Beat! keine Rolle mehr spielen. Es gibt schließlich wichtigere Dinge, über die es sich zu Singen lohnt.

Das Weltall zum Beispiel. 'Unterbewusst ist "Lightmares" wohl ein Konzeptalbum geworden, weil ich mir während des Schreibens andauernd Weltraum-Reportagen reingezogen habe' erklärt Sänger Joshua den Entstehungsprozess des Albums. 'Vor allem aber wollen wir eingängige Musik mit Anspruch machen. Popmusik, die nicht langweilig ist.'

Dieses Ziel darf man nun als erreicht betrachten.


Gisbert zu Knyphausen (solo)

www.myspace.com/gisbertzuknyphausen

Gisbert schreibt Lieder und singt sie dann auch, das macht er alles noch nicht so lange, dafür aber sehr gerne, im Rheingau ist er aufgewachsen, zwischen Weinreben, ein paar mal umgezogen und jetzt ist er in Hamburg gelandet und Hamburg hat er gern und ich glaub umgekehrt ist das auch so.

Melancholie will keiner mehr. Kaputt gesungen und zur Koketterie verkommen, liegt sie da wie ein Offiziersmantel in einer Pfütze. Dann kam da ein junger Mann, ursprünglich aus dem Rheingau in Hessen, nun wohnhaft in Hamburg. „Mein Name ist Gisbert zu Knyphausen und das ist mein richtiger Name“. So stellt sich dieser junge Mann immer gerne vor und dann verstummt auch schon das Murmeln, Jackenrascheln und beinahe auch der Biergestank im Raum. Er singt über Lethargie im Angesicht eines Morgen, über die Suche nach Halt oder über das Saufen. Nicht Trinken, Saufen. Und es klingt nie peinlich oder oberflächlich oder wie einfach so dahin gesagt. Vielmehr klingt es ernst, traurig und unendlich echt.

Gisbert zu Knyphausen-Hören ist wie Füße im Sand vergraben oder wie die Wange an warmes Holz legen. Er hat der Melancholie ihre Würde zurückgegeben. Wir wollen mehr Melancholie.

Mario (Kumpelsandfriends)


Kettcar

www.kettcar.net

www.myspace.com/kettcar

Joe Strummer hat irgendwann in den 70ern mal gesagt, er möchte keine Liebeslieder mehr schreiben, weil zu diesem Thema bereits alles gesagt sei. Wer von Liebe singt, könne nur im Klischee enden.

Leider konnte er „Nacht“ vom zweiten Kettcar-Album „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ nicht mehr hören, das drei Jahre nach seinem Tod erschienen ist. „Meine Welt aufgehoben und ich/ kann die Welt in drei Wörtern erklären/ wenn ich denn müsste … dort hinten wird’s hell“, singt Marcus Wiebusch da – und widerlegt mal eben den Clash-Sänger.

Noch mal knapp fünf Jahre später erscheint „Nacht“ ein zweites Mal, auf der Live-CD „Fliegende Bauten“. Und dieses Mal spielen sogar die Geigen mit voller Breitseite dazu. Doch mit Kitsch und Klischee hat das immer noch nichts zu tun.

Livealben machen Bands in der Regel, um in der langen Zeit zwischen zwei Studioplatten noch ein paar Euro zu verdienen. Kettcar waren sich dafür immer zu schade, obwohl es Anlässe genug gegeben hätte: Festivalauftritte irgendwo im Süden etwa, als der Fanchor bei „Landungsbrücken raus“ sechzehneinhalbmal so laut war wie die Band selbst. Oder der ausverkaufte Tourmarathon zur Veröffentlichung von „Sylt“ – in zehn Tagen durch sieben verschiedene Clubs ihrer Heimatstadt Hamburg.

Es musste erst etwas ganz besonderes passieren, bis Kettcar weich wurden: Im Rahmen des Sommerfestivals spielten sie ein Sonnenaufgangskonzert in der großen Halle des Hamburger Kulturzentrums Kampnagel. Für diesen Anlass schrieben sie gemeinsam mit Michael Hagel neue Arrangements, um die bekannten Kettcar-Songs mit akustischen Instrumenten und einem Streicherquartett zu geben. Auf der vor kurzem erschienenen DVD „Live auf Kampnagel – 5:43“ ist der magische Moment festgehalten, in dem das riesige Tor hinter der Bühne aufgeschoben wird und die Morgensonne das Bühnenlicht überflüssig werden lässt.

Doch der neue Blick auf die alten Songs war viel zu gut, um ihn einmalig sein zu lassen. Im November 2009 gingen Kettcar zusammen mit dem Streicherquartett auf eine Tour jenseits der üblichen Rockschuppen. An sechs Abenden spielten sie in Kirchen, bestuhlten Konzerthäusern – und eben auch in dem wunderschönen Hamburger Kulturzelt Fliegende Bauten.

So ist „Fliegende Bauten“ eben nicht eines dieser verkappten Best-of-Alben mit Jubelgeschrei der Fans. Die Songs sind wohlvertraut, doch es gibt an ihnen jetzt vieles zu entdecken, was man vorher noch nicht wahrgenommen hat. Vor allem sind es die trotz ihrer Einfachheit so intelligenten und entlarvenden Texte von Marcus Wiebusch, die durch die Arrangements mit neuen Akzentuierungen freigelegt werden und stärker in den Vordergrund treten.

Da gibt es plötzlich nicht mehr den Hauch einer Chance auf Ablenkung, wenn sich bei „Fake for real“ ein Herz inmitten einer Welt der neoliberalen Zumutungen zusammenkrampft. Kettcar holen „Hauptsache glauben“ in ihr Set zurück, und man könnte meinen, Wiebusch hätte damals schon vorausgesehen, wie sich in den Jahren danach scheinbar unumstößliche Wahrheiten verabschieden. Und wer hätte gedacht, dass man den Trennungsschmerz vom „Balkon gegenüber“ noch intensivieren kann?

Und dann ist da „Nacht“. Hätte Joe Strummer diese Aufnahme noch hören können, er hätte Tränen in den Augen gehabt. Und das ganz bestimmt nicht, weil er vor mehr als 30 Jahren einfach falsch lag.


Nils Koppruch (als Duo)

www.myspace.com/nilskoppruch

Dringende Empfehlung vorab: Vor dem Lesen des Pressetextes das Album hören, diesen Pressetext am Besten gar nicht lesen, denn alles was zu sagen ist, findet sich in den zwölf neuen Liedern des Nils Koppruch, so zum Beispiel diese Erkenntnis: „Kein einziges Wort kennt die Wahrheit / Und kein einziger Satz den ich schrieb / Erklärt was die Worte nicht sagen / Kein einziges Wort reicht so weit.“

Versuchen wir’s also mit den Fakten, Stichwort: Sachlichkeit. Der Hamburger Musiker Nils Koppruch hat ein neues Album aufgenommen, es heißt „Caruso“. Es erscheint bei der Plattenfirma Grand Hotel Van Cleef, die darob derart aus dem Häuschen ist, dass sie diesen Pressetext nicht selber schreiben will, weil: Die Meinung zur Musik mögen sich die Berichterstatter selber bilden, als Label ist man naturgemäß befangen, da wirkt jede Lobpreisung wie Marktgeschrei, und das haben diese Lieder nicht nötig. Aber bleiben wir sachlich.

Man kennt Nils Koppruch als Sänger und kreativen Kopf der Musikgruppe Fink, die mit Alben wie „Mondscheiner“, „Fink“ und „Haiku Ambulanz“ – nun ja, man muss es so sagen: Musikgeschichte geschrieben haben. Zumindest gab es das vorher nicht. Es gab diese Art von Texten nicht, und auch nicht diese Musik, die zu beschreiben wir hier gar nicht erst versuchen wollen, denn daran sind schon ganz andere gescheitert. Jedenfalls war vor fünf Jahren Schluss mit Fink.

Es schien, als hätte die ständige Weiterentwicklung von Text und Ton die Band an einen Punkt geführt, von dem aus ein Weiter nicht mehr möglich war. 2007 erschien dann Koppruchs erstes Album unter eigenem Namen. Es hieß „Den Teufel tun“ und war ein bisschen merkwürdig, recht düster nämlich, sparsam instrumentiert und besorgniserregend introvertiert. Es schien, als hätte sich Koppruch von der Welt abgewandt und nicht wenige dachten: Das war’s dann wohl.

Der Mann ist ja unter dem Namen SAM. auch erfolgreicher Maler, und vielleicht ist er nun einfach durch mit der Musik – hätte ja sein können. Aber jetzt kommt „Caruso“, und das waidwunde Solodebüt wirkt auf einmal wie ein Luftholen vor dem ganz großen Wurf. „Caruso“ hat alles, was die Songs von Koppruch und Fink so einzigartig und wundervoll machte. Da ist die Musik, die ihren Ursprung im Nordamerika des Neunzehnten Jahrhunderts hat, im Blues, Country, Folk und Swing, dabei aber niemals folkloristisch wirkt. Es ist eher Pop, der sich aus anderen Quellen speist, als das, was wir gemeinhin als Pop bezeichnen. Und da sind diese Texte, in denen mit wenigen Worten große Geschichten erzählt werden voller Weisheit, Witz und Lebensliebe. Was nur den wenigsten Dichtern gelingt, erreicht Koppruch dabei scheinbar mühelos: Das Erschaffen mehrer Bedeutungsebenen, die Komplexität des Lebens versteckt zwischen schlichten Zeilen von atemberaubender Anmut, und das alles mit einer Meisterschaft, die sein bisheriges Schaffen in den Schatten stellt und im deutschsprachigen Raum seinesgleichen sucht. Aber Scheiße, wir wollten doch sachlich bleiben...

Es gibt zahlreiche Gäste, die beim Entstehen dieses Albums mitgeholfen haben. Gisbert zu Knyphausen singt die zweite Stimme in „Die Aussicht“. Es spielen Ecki Heins, Christoph Kähler, Almut Klotz, Reverend CHD, Christoph Jessen, Lars Paetzelt und viele Andere. Das Stück „Kirschen (Wenn der Sommer kommt)“ erscheint als erste Single; ein luftig leichter Shuffle, dessen Text natürlich nicht um Obst kreist, sondern um die Verheißungen und Chancen, die jedem neuen Tag innewohnen, und die man besser erkennt und ergreift, denn „lebend gehen wir nicht mehr aus der Welt.“ Selten wurde Optimismus schöner vertont. Aber man wiege sich nicht in Sicherheit, denn gleich hinter der nächsten Ecke lauert der Teufel –

„Caruso hätt’ sich aufgehängt.“

Tino Hanekamp


Thees Uhlmann & Freunde

de.wikipedia.org/wiki/Thees_Uhlmann

Thees Uhlmann präsentiert sein erstes Soloalbum, welches 2011 erscheint. Aber keine Sorge: Es gibt keinen Bandstress bei TOMTE, oder irgendwie sowas. Ganz im Gegenteil.


Tim Neuhaus (als Duo)

www.myspace.com/timneuhausmusic

"Ist der Typ aus England? Oder Amerika?"

Schon seit seinem 16. Lebensjahr nimmt Tim Neuhaus seine eigenen Songs auf. Aufgewachsen in Hagen zog er 1996 nach Weimar um Schlagzeug zu studieren.

Damit war er erfolgreich: Anschließend trieb es ihn nach Berlin, wo er seitdem in der Band der Blue Man Group am Schlagzeug sitzt. Seine ersten beiden Soloalben unter dem Namen Tim Neuhaus, "Yindi" (2005) und "Blankets" (2007), vertrieb er in Eigenregie auf seinen ausgedehnten Touren durch Deutschland oder Finnland.

Sein außerordentliches musikalisches Talent macht sich auch Clueso zu nutzen: Tim ist bis heute einer seiner musikalisch-kreativen Partner und war von 2001 bis 2004 Schlagzeuger seiner Liveband.

Ende März erscheint eine neue EP von Tim Neuhaus auf Grand Hotel van Cleef, das Album folgt dann im Spätsommer 2010. Tims Lieder leben von ihren getragenen Flächen, viel Percussion und einer Prise Melancholie, die nie lethargisch wirkt. Wer Tim Neuhaus schonmal live gesehen hat, weiß, dass er und seine Band vor allem eines können: Verzaubern!

Selten konnte man eine Band sehen, die auch bei wenig Publikum so begeistert und es mit Songs, die sich nie aufdrängen oder anbiedern, fesselt. Auf der Bühne wird Tim von einer 5-köpfigen Band mit zwei Drumsets unterstützt, die Songs werden mehrstimmig von allen Bandmitgliedern begleitet.

Darunter auch der Hit "Life Found You", der bei halbseriösen, statistischen Umfragen im Bekanntenkreis folgende Reaktionen hervorrief: "Was ist DAS denn für ein Song? Von wem ist der? Ist der Typ aus England? Oder Amerika? Das ist ja wunderbar!" Antwort: Das ist Tim Neuhaus. Und er kommt aus Hagen!


Young Rebel Set

www.myspace.com/youngrebelset

YOUNG REBEL SET sind eher eine Gang als eine Band. Eine Gang aus Stockton-on-Tees, ein kleines Städtchen im Nordosten Englands. Die sieben Mitglieder, zwei mal zwei davon Brüder, haben sich im Pub kennengelernt und schnell ihre gemeinsame Liebe zu amerikanischen Arbeitsklasse-Songwritern wie Bruce Springsteen und Bob Dylan entdeckt. Young Rebel Set klingen mit ihrem starken Akzent und den Storyteller Lyrics aber trotzdem unverwechselbar britisch.

Als die Band im August 2009 ihre erste Single “If I Was” auf dem bandeigenen Label “Our Broadcast” veröffentlichte, wurde die Musikpresse in UK sowie die Radiostationen hellhörig. Das NME sagt “lebensbejahender Hemdsärmelrock” dazu. Die Mischung aus Folk, Punkcharme, und Lyrics voller Geschichten über kaputte Herzen und kaputte Jobs und hoffnungsloser Romantik begeistert.

Im Dezember erscheint die zweite Single “Walk On”, für 2010 ist das erste Albumrelease geplant.

Young Rebel Set sind deine neue Gang.

 

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