demnächst

Hurricane Festival 2008


Freitag   20/06 bis 22/06 2008   17.00 h
Scheeßel, Eichenring
vvk: 115,00 €



Hurricane Festival 2008

www.hurricane.de

Es spielen:  Xavier Rudd  -  Turbostaat  -  Tocotronic  -  The Wombats  -  The Weakerthans  -  The Subways  -  The Pigeon Detectives  -  The Notwist  -  The Kooks  -  The Enemy  -  The Cribs  -  The Chemical Brothers  -  The Beautiful Girls  -  The (International) Noise Conspiracy  -  Tegan and Sara  -  Stars  -  Slut  -  Sigur Rós  -  Shantel & Bucovina Club Orkestar  -  Rodrigo y Gabriela  -  Rise Against  -  Razorlight  -  Radiohead  -  Patrice  -  Panteón Rococó  -  Panic At The Disco  -  Operator Please  -  Oceansize  -  NoFX  -  Nada Surf  -  Monster Magnet  -  Millencolin  -  Maximo Park  -  Madsen  -  Krieger  -  Kettcar  -  Kaiser Chiefs  -  Jennifer Rostock  -  Jason Mraz  -  Jan Delay & Disko No. 1  -  Jaguar Love  -  Foo Fighters  -  Foals  -  Flogging Molly  -  Enter Shikari  -  Elbow  -  Donots  -  Does It Offend You, Yeah?  -  Digitalism  -  Die Mannequin  -  Deichkind  -  Calexico  -  British Sea Power  -  Black Rebel Motorcycle Club  -  Billy Talent  -  Biffy Clyro  -  Beatsteaks  -  Bat For Lashes  -  Apoptygma Berzerk  -  




Apoptygma Berzerk

www.apboffice.com

www.myspace.com/apoptygmaberzerk
 

Die norwegische Electro-Combo Apoptygma Berzerk hat innerhalb ihrer langjährigen Karriere schon so manche Transformation durchlebt und in ihrem ungewöhnlich umfangreichen Sounduniversum mit nahezu allen Facetten der modernen elektronischen Musik experimentiert. Der charismatische Frontmann Stephan Groth und seine Band haben ihren elektronischen Kosmos um die rockige Power ihrer Live-Performance ergänzt und mehr als erfolgreich umgesetzt. Im Sommer 2008 kommt das lang erwartete nächste Album.


Bat For Lashes

www.batforlashes.com

www.myspace.com/batforlashes
 

Bat For Lashes ist das Werk der britischen Singer/Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Allround-Künstlerin Natasha Khan. Die 1979 geborene Sängerin kombiniert in ihrer Musik die Einflüsse vieler Jahrzehnte zu einer neuen, zeitlosen Stilrichtung. Ihre Auftritte mit ihren Verbündeten Ginger Lee, Abi Fry und Lizzy Carey beinhalten stürmische Schlagzeuge, düstere Gitarren, Klaviere, Cembalo, Sub-bass Sounds, Clap Sounds und unbefangene Beats. Diese Instrumente werden von den Damen ständig reibungslos gewechselt und untereinander ausgetauscht. Es gibt auch immer wieder das ein oder andere Intermezzo mit exquisitem Herzschmerz. Die Ballade "Sad Eyes" hat schon mehr als einmal Zuschauer mit Tränen in den Augen zurückgelassen. Ihr Debütalbum "Fur And Gold" ist eine sehr spezielle Platte, eine in sich geschlossene Sammlung von Songs, die so packend und hypnotisierend sind, dass jeder, der sie hört tief, beeindruckt davon ist.


Beatsteaks

www.beatsteaks.org

„Loyal to None“ und trotzdem freundschaftlich verbunden – nachdem die Beatsteaks von den Jugendzentren über arrivierte Rockclubs bis in die Arenen dieses Landes getourt sind besuchen die Berliner nur noch zwei Festivals in 2008 -> Hurricane und Southside.
 



Biffy Clyro

www.biffyclyro.com

www.myspace.com/biffyclyro
 

Biffy Clyro geben sich herrlich ungezwungen und unterwerfen sich keinerlei Stilfesseln, pendeln zwischen Alternative und Progressiv und rocken mit einem Wall of Sound. Zweifellos ein Ergebnis der letzten fünf produktiven Jahre, in denen die Band während hunderter Gigs im Jahr eng zusammen gewachsen war – und gelernt hat, mit reifer Gelassenheit ans Songwriting zu gehen.


Billy Talent

www.billytalent.com

www.myspace.com/billytalent
 

Kanadas zur Zeit erfolgreichster Exportschlager ist melodiöser Punkrock von Billy Talent und im kommenden Jahr exklusiv auf Hurricane und Southside zu sehen, hören und erleben. Bei den Konzerten gibt es eine Balance zwischen einfachen, harten Songs und komplexeren Liedern, ausufernde Prog-Rock-Jams sind nicht zu erwarten.


Black Rebel Motorcycle Club

www.blackrebelmotorcycleclub.com

www.myspace.com/blackrebelmotorcycleclub
 

Der sinnstiftende Titel der allerersten Single des Black Rebel Motorcycle Clubs war "Whatever happened to my Rock'n'Roll" und der war und ist Programm: Nachdem sie mit ihrem 2005er Album "Howl" ruhigere und vor allem eher unerwartete Töne voll von sattem Country, Blues und Folk anschlugen, legen sie mit "Baby 81" wieder eine von Gitarren dominierte Rock'n'Roll-Scheibe vor, die ihre Verwandschaft zu "Howl" und dessen Folk-Einflüssen dennoch nicht verleugnet.


British Sea Power

www.britishseapower.co.uk

www.myspace.com/britishseapower
 

Sie sind ein sehr eigenartiges Quartett von der Insel, genauer gesagt aus Brighton. British Sea Power steht für eine etwas andere Ästhetik, sei es in ihren Liveperformances, ihrer Covergestaltung, oder der Bühnendeko. Merkwürdigkeit ist ein Motto, dass sie stringent durchziehen, auch musikalisch. Ok, sie machen Gitarrenrock mit reichlich Pop-Beimischung – das machen viele. Dennoch haben sie immer auch etwas Extraordinäres in ihrem Auftreten und in ihrem Liedgut.


Calexico

www.casadecalexico.com

www.myspace.com/casadecalexico
 

Calexicos Einflüsse waren ja immer eher global - Portugals Fado, 50er Jazz, Musik von Sinti und Roma, Französische Chansons, Polka und Waltzer, die von deutschen Einwanderern nach Mexiko getragen wurden, 60’s Surf and Twang - von Link Wray bis Duane Eddy – bis hin zu den Spaghetti Western Epen eines Ennio Morricone. Mit der letzten Platte „Garden Ruin“ überzeugen Calexico zusätzlich noch mit beträchtlichem Melodienreichtum.


Deichkind

www.deichkind.de

www.myspace.com/deichkind
 

Kürzlich in Scheeßel gesehen: drei junge Kadetten möbeln den alten Kutter HipHop wieder auf. In der Kombüse mischen sie Tintenfisch-dick pumpende Beats, liquid-flüssige Flows mit edelsten Kaviar-Lyrics und garnieren sie anschließend mit ebensoviel Sinn für Humor, wie smarter Cleverness. Wie heißt denn jetzt eigentlich die Band die die Party rockt? Ach ja, Deichkind


Die Mannequin

www.myspace.com/diemannequin
 

Zwei EPs ("How To Kill", "Slaughter Daughter") haben sie schon mit großem Erfolg veröffentlicht, im Juni kommt das erste Album in voller Länge - und mit "Unicorn Steak" gehen Die Mannequin dann auch auf Tour. Sängerin und Gitarristin Care Failure, Sparkles (Drums) und Ghostwolf (Bass) war schon mit Guns N' Roses und Billy Talent unterwegs; Letztere und Studio-Genie Mstrkrft, der "How To Kill" produzierte, kennt sie aus der gemeinsamen Heimatstadt Toronto (Kanada).


Digitalism

www.thedigitalism.com

www.myspace.com/digitalism
 

Es gibt jede Menge Rockbands, die Musik für die Tanzfläche machen. Digitalism dagegen haben sich auf elektronische Musik spezialisiert, zu der sich wunderbar rocken lässt. Jens "Jence" Moelle und Ismail "Isi" Tuefekci sorgten mit ihrem Elektro-Pogo-Punk nicht nur durch ihr Debütalbum „Idealism“ für Aufsehen, auch als Remixer machten sie sich einen Namen. Seit 2004 bearbeiten sie Stücke der Klaxons, der Test Icicles oder der Futureheads neu. Alle weiteren Zweifel werden durch ihre Liveshows ausgeräumt.


Does It Offend You, Yeah?

www.doesitoffendyou.com

www.myspace.com/doesitoffendyou
 

Die Musik von Does It Offend You, Yeah? kategorisiert man am Besten als: Electro / Punk / Indie. Frei nach dem Motto „We Are Rockstars“ übernimmt das Trio den musikalischen Staffelstab von solchen Bands wie Daft Punk oder Digitalism und wird die Besucher der Zeltbühne zucken lassen.


Donots

www.donots.com

www.myspace.com/donots
 

Die Donots lieben es für ihre Fans zu spielen. Sie legen all ihre Energie in ihre Auftritte und geben ihr Bestes um ihre Fans mit einer großen Portion Selbstironie und Humor bei Laune zu halten. Mit ihren Powerpop, Punkrock, Rock’n’Roll Hymnen – nennt es wie ihr wollt – haben sie bisher jeden harten Kern zum Schmelzen und jeden lahmen Fuß zum Tanzen gebracht. Jetzt stehen die Fünf wieder in den Startlöchern um ihr neues Album „Coma Chameleon“ (VÖ. 14.03.) vorzustellen


Elbow

www.elbow.co.uk

www.myspace.com/elbowmusic
 

Manchester ist die Hochburg für schöne, handgemachte britische Popmusik. Hier werden nach wie vor chronische Kleinstadtfrustrationen in Proberäumen gesammelt und gekonnt musikalisch umgesetzt. Elbow sind eher zurückhaltend und sanftmütig, wie man es auch in ihrer Musik hört. Im März veröffentlichen Elbow ihr viertes Album „The Seldom Seen Kid“. Der Nachfolger zu „Leaders Of The Free World“ wurde von Keyboarder Craig Potter in ihrer Heimatstadt produziert.


Enter Shikari

www.entershikari.com

www.myspace.com/entershikari
 

Die Engländer von Enter Shikari mischen Elektro mit Posthardcore. 2003 in St. Albans, Hertfordshire, gegründet, können Rou (Vocals, Electronics), Chris (Bass, Vocals), Rory (Gitarre, Backing Vocals) und Rob (Drums) schon 2004 in ausverkauften Clubs spielen. Ihre Songs sind in den UK Trend Charts vertreten, ohne dass die Vier einen Plattenvertrag haben. Über MySpace sind Enter Shikari mit knapp neun Millionen Audio-Plays eine der meistgeklickten Bands.


Flogging Molly

www.floggingmolly.com

www.myspace.com/floggingmolly
 

Was macht eine Band wahrlich außergewöhnlich? Einfühlsame Lyrics? Unvergessliche Melodien? Bombastische Liveshows? Unterm Strich ist es all das - kombiniert mit grenzenlosem Enthusiasmus, ansteckender Energie und totaler Hingabe an die Fans. Mit Bezug auf die Nöte und Freuden ihrer eigenen Leben und einem musikalischen Background von alter keltischer Folk-Musik bis hin zu modernem Punkrock machen die sieben Mitglieder von Flogging Molly genau das - und zwar mit einem Charme und einer Leichtigkeit, die sie zu einer der zugänglichsten zeitgenössischen Bands machen


Foals

www.wearefoals.com

www.myspace.com/foals
 

Foals sind eine fünfköpfige Dance-Rock-Band, die zurzeit in ihrer Heimatstadt Oxford leben. Angeödet von austauschbarem Elektro, der jede Party und jeden Club beschallte, beschlossen sie im Jahr 2005, selbst die Musik zu machen, zu der sie gern tanzen würden. „Wir wollten Musik machen, die auch technisch ein bisschen anspruchsvoll ist. Mehr als nur Partymusik, aber trotzdem tanzbar“


Foo Fighters

www.foofighters.com

www.myspace.com/foofighters
 

Zwei Jahre nach dem bis dato erfolgreichsten Album ihrer Karriere ("In Your Honor", Platz vier der Media Control Charts) veröffentlichen die Foo Fighters mit "Echoes, Silence, Patience And Grace" am 21. September 2007 einen neuen Longplayer. Das mittlerweile sechste Studioalbum der Band um Sänger und Gitarrist Dave Grohl entstand in Zusammenarbeit mit Produzent Gil Norton (Pixies, Maximo Park, Counting Crows u.a.), der zuletzt vor zehn Jahren mit der Band an ihrem zweiten Longplayer "The Colour And The Shape" gearbeitet hatte.

Seit der Veröffentlichung der Doppel-CD "In Your Honor", die u.a. die Hits "Best Of You" und "DOA" hervorbrachte, spielte das Quartett riesige Headliner-Shows überall auf der Welt und veröffentlichte im vergangenen Jahr das Akustik-Album "Skin And Bones", das zeitgleich auch als DVD erschien.


Jaguar Love

www.myspace.com/jaguarloveband
 

Jaguar Love ist ein gemeinsames Projekt des ehemaligen Pretty Girls Make Graves-Gitarristen Jay Clarke und den beiden Ex-Blood Brothers Johnny Whitney und Cody Votolato. Diesen Sommer soll das in Eigenregie von Jay Clarke produzierte Album in die Läden kommen. Nachdem sie zunächst den Queens of the Stone Age aufgefallen waren, die sie im letzten Jahr prompt mit auf Tour nahmen, haben sie inzwischen auch die Leute von Matador Records überzeugt und bei ihnen einen langfristigen, weltweiten Plattenvertrag unterschrieben.


Jan Delay & Disko No. 1

www.jandelay.de

www.myspace.com/jandelay
 

In dieser Show stecken 15 Jahre Jan Delay, Eißfeldt, Boba Fett und, und, und ... Jan Delays Band Disko No.1 schüttelt die großartigen Funk, Hip Hop und Reggae Nummern extrem mitreißend und fett aus dem Ärmel, als ob sie schon 30 Jahre zusammen auf Tour wären. Ausverkaufte Konzerte unterstreichen den Erfolg und angeblich wird das nächste Soloalbum in Angriff genommen.


Jason Mraz

www.jasonmraz.com

www.myspace.com/jasonmraz
 

Ende des letzten Jahrhunderts trieb sich ein obskurer junger Mann in Virginia und im Großraum New York herum, der mit seinen ungleichen Augen und der obligatorischen Kappe auf dem Kopf schnell zum Gespräch der Gegend wurde. Man begegnete ihm vor allem in Kaffeehäusern, in denen er kleine, aber feine Songs zum besten gab, die von einer eindrucksvollen Melange aus Folk, Pop und Country lebten und das Publikum sofort in ihren Bann zogen. Sein Name: Jason Mraz, seine Stimme: von einer einzigartigen Klarheit und mit außergewöhnlichem Umfang. Nun hat der Mann mit den songförmigen Überraschungen im Gepäck sein zweites Studioalbum fertig: „Mr. A-Z“, mit dem er nun sein Reifezeugnis ablegt. Und auch dieses mit Bravour: Das Album ging direkt von 0 auf 5 in die US-Charts!


Jennifer Rostock

www.jennifer-rostock.com

www.myspace.com/jenniferrostock
 

Sängerin Jennifer nimmt kein Blatt vor den Mund. Mancher blickt verstimmt und rümpft die Nase, während der Rest zu Stakkatoriffs, knackigen Beats und morschen Analog-Keyboards hüpft und zappelt. Schon seit ein paar Monaten sind Jennifer Rostock mit ihren Songs unterwegs, beglücken (nicht nur) die Berliner Szeneclubs und krakeelen sich ihren Weg frei.


Kaiser Chiefs

www.kaiserchiefs.co.uk

www.myspace.com/kaiserchiefs
 

"Yours Truly, Angry Mob“, der Nachfolger ihres über 2 Millionen Mal verkauften Debüts "Employment“, geht erneut durch die Decke und macht auf Anhieb Platz 1 der britischen Charts klar. Die Kaiser Chiefs haben alles richtig gemacht und sich mit beachtlicher Konsequenz weiterentwickelt. Auf der neuen Platte verabschieden sich die Fünf von den – wie sie es selbst nennen – Gimmicks der "Ohs“ und "Na-Na-Nas“ und probieren es mit einer härteren Gangart. In die Fußstapfen von Hits wie "I Predict A Riot“ und "Oh My God“ treten nun "Heat Dies Down“ und "Ruby“.


Kettcar

www.kettcar.net

www.myspace.com/kettcar
 

Kettcar sind weit gekommen. Der neue Tonträger „Sylt“ (VÖ am 18. April) ist eine realistische und daher mitunter düstere Chronik. Auch die musikalischen Karten wurden neu gemischt. „Sylt“ hat so gar nichts heimelig Wohltuendes, das Album schlägt Krach, es schmerzt, es drängt und ist dabei trotzdem mitreißend, tanzbar und leidenschaftlich. Strukturen werden überworfen. Kettcar mögen sich verändert haben. Aber sie sind immer noch dieselbe Band. Und was für eine.


Krieger

www.krieger.eu

www.myspace.com/kriegermusik
 

Krieger verbinden deutsche Texte, Blues und Metal. Das klingt nach Konzept, ist aber im Spiel entstanden. Dürften sie ihr Baby selber taufen, sie würden es ‚Blues-Rock’ nennen. Das klingt verstaubt, nach DDR, aber am Ende ist es das, was sie machen: wuchtiger, harter Blues-Rock. „Wenn man Musik mag, die bei Johnny Cash und ZZ Top anfängt und bei Slipknot nicht aufhört, dann macht man am Ende Musik wie wir.“


Madsen

www.madsenmusik.de

www.myspace.com/madsenband
 

Nach zwei erfolgreichen Alben ("Madsen" und "Goodbye Logik") mit dem Produzenten Sven Bünger, wollten die Jungs neue Wege beschreiten und nahmen die 12 Songs von "Frieden im Krieg" unter der Regie von O.L.A.F. Opal in Bochum auf. Vor allem Sänger Sebastian wollte unbedingt mit ihm arbeiten, weil er die Alben von Notwist, Readymade und Miles schätzt, die Opal produziert hat: "Die klingen alle so erfrischend undeutsch". "Frieden im Krieg" ist also wieder härter und extremer, aber auch moderner, mit neuem Produzenten und neuer Arbeitsweise haben Madsen den Mut bewiesen und bestanden.


Maximo Park

www.maximopark.com

www.myspace.com/maximopark
 

Maximo Park sind zurück! Die Band, die mit ihrem Albumdebut “A Certain Trigger” 2005 die Herzen der Fans im Sturm eroberte und die Jahrespolls abräumte (u.a. „Album des Jahres“ Musikexpress, Spex-Leser Nr.1 bei Album, Single, Act, Newcomer & Konzert, plus einmalige 10/10 Punkte bei Spiegel Online), meldete sich am 30.03.07 mit dem Nachfolger „Our Earthly Pleasures“ zurück. Maximo Park haben mit ihren energiegeladenen Ohrwürmern und dem druckvollen Livesound schnell bewiesen, dass sie zu dem Teil der neuen, britischen Rockbewegung gehören, der gekommen ist, um zu bleiben.


Millencolin

www.millencolin.com

www.myspace.com/millencolin
 

1992 gründeten die vier schwedischen Jungs, die über Jahre zusammen skateten und so auf den Skatepunksound stießen, eine Band: Millencolin – nach dem Skatetrick «melancholy» benannt. Drei Jahre lang tingelten Erik Olson (Gitarre), Nikola Sarcevic (Gesang/Bass), Mathias Färm (Gitarre) und Fredrik Larzon (Drums) durch Schweden, bis sie dann mit ihrem Album „Life On A Plate“ den Durchbruch schafften und auch international bekannt wurden. Ihr neues Album wird voraussichtlich im April veröffentlicht.


Monster Magnet

www.monstermagnet.net

www.myspace.com/monstermagnet
 

1989 in New Jersey gegründet, wirkten sie schon damals wie Dinosaurier des Rock 'n' Roll. Beeinflußt vom schweren, schleppenden Seventies Sound, trugen sie die Aura von Gruppen wie Black Sabbath, Blue Cheer und Hawkwind mit mehr Authentizität in die Neunziger, als diese Bands es selbst vermochten. Sie ließen sich laut krachend zwischen die Stühle von Alternative und Heavy Metal fallen, galten einerseits als Autorität für soliden, bodenständigen, unkorrumpierbaren Hard Rock, wurden aber auf der anderen Seite als wandelnder Anachronismus belächelt. Ihr Sound-Image wurde stilprägend für den Mitte der Neunziger aufkommenden Stoner Rock von Bands wie Kyuss oder Fu Manchu. "Monster Magnet machen keine Musik zum Zuhören. Monster Magnet sind ein Ganzkörperereignis", erklärte ihr Anführer David Wyndorf.


Nada Surf

www.nadasurf.com

www.myspace.com/nadasurf
 

Nada Surf bestehen auch auf ihrem fünften Album immer noch aus Matthew Caws als Hauptsongschreiber an Gitarre und Gesang, Daniel Lorca an Bass und Backing Gesang und Ira Elliott an Drums und Backing Gesang. Das neue Album heißt tatsächlich „Lucky“ weil es das Grundgefühl der Band in genau diesem einen Wort erfasst. Musikalisch immer noch Zartbitter, aber diesmal durchzogen mit Hoffnungsschimmern.


NoFX
 

Wenn eine Band ihre aktuelle CD „They’ve Actually Gotten Worse Live!“ nennt, würde das die meisten Veranstalter abschrecken. Wenn NoFX dazu erklären, die Platte wäre an drei aufeinander folgenden Tagen unter dem Einfluss alkoholischer Getränke entstanden, dann hat das Ergebnis definitiv Festivalqualität. NoFX machen weiterhin sehr unterhaltsamen, teilweise kritischen, kurzweiligen Punkrock.


Oceansize

www.oceansize.co.uk

www.myspace.com/oceansizeuk
 

Gegründet 1998 in Manchester, erspielen sich Oceansize über außerordentliche Konzerte eine Reputation in ganz UK. Das britische Traditionsindielabel Beggars Banquet nahm Oceansize schließlich unter seine Fittiche. Das ambitionierte Songwriting rückt Oceansize in die Nähe ihrer großen Vorbilder Pink Floyd und begründet zugleich eine Generation neuer Prog-Rock-Bands.


Operator Please

www.operatorpleaseband.com

www.myspace.com/operatorplease
 

In Australien war ihre Single "Just A Song About Ping Pong" ein massiver Radiohit und auch in Grobritannien handelt man die MySpace-Lieblinge Operator Please bereits als heißen neuen Indiepop-Act. "Yes! Yes! Vindictive!" heißt das Debüt-Album das im November letzten Jahres veröffentlicht wurde.


Panic At The Disco

www.panicatthedisco.com

www.myspace.com/panicatthedisco
 

Mit ihrem Debüt „A Fever You Can’t Sweat Out“ waren Panic At The Disco die New Rock-Sensation der letzten zwei Jahre. Ein MTV Video Music Award 2006 in der Kategorie „Video of the Year“ für „I Write Sins Not Tragedies“ dürfte vertrauenswürdiges Zeugnis für eine außergewöhnliche Band abgeben. Am 22. März legt die Band aus Las Vegas den Nachfolger „Pretty. Odd.“ vor. Den ersten Vorgeschmack auf das Album liefert die Single „Nine In The Afternoon“.


Panteón Rococó

www.panteonrococo.com
 

Es gibt für alles einen Weg und es ist klar, dass man als Band nur erfolgreich sein kann, wenn man im Radio gespielt wird, eine Plattenfirma einen hoch dotierten Marketingplan aufstellt und die Band in allen relevanten Magazinen präsent ist. Der Umkehrschluss ist, dass alles was außerhalb dieser Norm stattfindet nicht erfolgreich sein kann. Die Stimmen, dass man nur über gewisse Mechanismen erfolgreich sein kann, sind leiser geworden. Mittlerweile mehren sich die Meinungen, die Panteón Rococó mit ihrer gekonnten Mischung aus Ska, Reggae, Rock, Punk und allen nur erdenklichen Rhythmen und Stilen lateinamerikanischer Musik eine große Zukunft voraus sagen.


Patrice

www.patriceonline.net
 

Ladies, please welcome back Patrice! Am 9. Mai wird voraussichtlich das neue Album veröffentlicht und live erwarten wir eine interessante Mischung aus neu und alt. Indem er unter der Oberfläche schwarzer Musik gräbt, entdeckt er Gefühlsausdrücke, die tiefer gehen als die anzüglichen Absichten von modernem R&B und die blinde Wut von Hip Hop. Die Kopfstimme von Patrice ist wunderschön selbst in ihren unvollkommenen Momenten. Wenn Patrice nur zur elektrisch verstärkten Gitarre, dem explosivem Schlagzeug und der afrikanischen Percussion rockt, dann wird offensichtlich, dass seine Songs eine unbestreitbare Eindringlichkeit und Frische bekommen haben.


Radiohead

www.inrainbows.com
 

Gegen Regeln des Musikbusiness haben Radiohead im Laufe ihrer Karriere bereits oft verstoßen. Am bis dato eindrucksvollsten 2000, dem Erscheinungsjahr ihres vierten Albums „Kid A“. Mit diesem brach die Band um Mastermind Thom Yorke nicht nur mit allen Hörgewohnheiten, sondern auch mit den Gepflogenheiten der Musikbranche. Anstatt das so großartige wie komplexe Album zu promoten, zogen sich die fünf Briten vollkommen zurück. Sie gaben weder Interviews noch veröffentlichten sie eine Single, geschweige denn ein Musikvideo.

Im Oktober 2007 betraten sie mit dem Release von „In Rainbows“ erneut Pfade jenseits der herkömmlichen Musikvermarktung. Ohne ein Label im Rücken stellten sie die Tracks des Albums auf ihrer Seite zum Download bereit. Über den Preis ließen sie dabei den geneigten Musikfan selbst entscheiden. Ihren endgültigen Abschied aus dem Musikbusiness sollte diese bisher einzigartige Aktion jedoch nicht bedeuten: Ende Dezember erscheint ihr nunmehr siebter Longplayer auch ganz regulär als CD bzw. Vinyl auf einem Label.

Im Sommer 2008 kommen die fünf Querköpfe für nur drei Konzerte nach Deutschland. Neben Auftritten auf dem Hurricane- und dem Southside-Festival wartet die Berliner Wuhlheide darauf von Radiohead in ein Meer aus Lichtern und Klängen verwandelt zu werden. So verschwimmen die Gestalten auf der Bühne in einem Moment in mystisch blauem Licht, im anderen erstrahlen sie in aggressivem Rot. Auch ihre Musik ist alles andere als eintönig: mal scheint es als liege in ihr alle Last dieser Welt, mal klingt sie so unendlich sphärisch als sei sie aus reiner Luft gestrickt. Regeln kennen Radiohead eben auch bei ihren Liveshows nicht.

Quelle: www.tickets.de


Razorlight

www.razorlight.co.uk

www.myspace.com/razorlight
 

Ab und zu betritt eine Band, die aus dem Stand perfekt erscheint, dann doch überraschend die große Pop-Bühne. Razorlight ist die Band, deren Songs gestandene Mannsbilder schwach in den Knien werden lassen und auch den Mädchen hormonelle Stürme beschert. Seit einigen Monaten schreiben sie an neuen Songs und arbeiten demnächst mit verschiedenen Produzenten an dem Material. Klingt alles sehr spannend und wir können uns auf neue Songs beim Festival freuen.


Rise Against

www.riseagainst.com

www.myspace.com/riseagainst
 

Musikalisch sind Rise Against von Minor Threat und den Bad Brains inspiriert. Im Punk wird geknüppelt, aber es werden auch immer wieder hymnenhafte Balladen gespielt. Trotz des aufkommenden Erfolgs vergessen Rise Against nicht ihre Band-Philosophie. Sie engagieren sich weiterhin gegen Rassismus und für den Tierschutz. Und irgendwie scheint eins klar: Rise Against-Fan wird man nicht nur auf Grund der Musik, sondern aus Überzeugung.


Rodrigo y Gabriela

www.rodgab.com

www.myspace.com/rodrigoygabriela
 

Rodrigo y Gabriela starten ihre musikalische Laufbahn in der Metal Band „Tierra Acida“ in Mexico City, bevor sie auf akustische Gitarre umsteigen. In Dublin spielen sie erst auf der Straße, dann in Kneipen und entwickeln ihren eigenen Stil. Gabriela spielt Akkorde und trommelt auf den Resonanzkörper ihrer Gitarre, Rodrigo übernimmt die Melodieführung. Zu Covern wie Pink Floyds "Wish You Were Here" über "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin und Metallicas "Orion" gesellen sich auch eigene Stücke, die alle ohne Gesang auskommen. Sie spielen in Clubs und auf Festivals, touren mit Damien Rice und Muse und verdrängen in Irland die Arctic Monkeys von Platz 1 der Charts.


Shantel & Bucovina Club Orkestar

www.bucovina.de
 

Jetzt hat Shantel mit dem fantastischen Disko Partizani! Album einen weiteren Schritt nach vorne gemacht und damit gleichzeitig die Grundlage für einen neuen Pop-Style gelegt. Hier kommt der Sound des Neuen Europa, das in der Mitte unseres alten Kontinents liegt und dabei grenzüberschreitend pulsierende Einflüsse vom Balkan, aus Griechenland, der Türkei und darüber hinaus aufnimmt. Shantel, der als Sänger und Multiinstrumentalist auftritt, bereitete gleichzeitig der besten Besetzung von Musikern aus Südosteuropa, die jemals für eine derartige Produktion zusammengestellt wurde, eine große Bühne. Der Saal kocht, das Publikum hüpft und springt zum Beat herum; die ganze Atmosphäre erinnert an die Feste in den Kusturica-Filmen – ausgelassen und von purer Lebensfreude geprägt.


Sigur Rós

www.sigur-ros.co.uk

www.myspace.com/sigurros
 

Für die durch und durch atmosphärische Musik von Sigur Rós lassen sich reihenweise schöne Adjektive finden: ätherisch und himmlisch, geheimnisvoll und impressionistisch, entrückt und orgiastisch. Die isländische Band ist berühmt für ihre bizarr geschichteten Klanglandschaften, auf die man sich einlassen können muss, um mit einem emotionalen Reichtum beschenkt zu werden, der dem berühmten Musenkuss gleichkommt.


Slut

www.slut-music.de

www.myspace.com/slut
 

Dass die Wege von Slut unorthodox sind, ist ja bekannt. Jetzt aber scheint klar, dass ihr Ausflug ins Theaterfach – mit einer Version der Brecht-Weill-„Dreigroschenoper“, die das internationale Feuilleton erheblich beeindruckte – nicht das befürchtete Ende, sondern einen Anfang bedeutet. Vier Jahre nach „All We Need Is Silence“ meldet sich die Ingolstädter Band nun mit Pauken, Trompeten und Donnerhall zurück. „Still No. 1“ (haben die 2005 den Flieger gesehen?), so das am 1. Februar erscheinende sechste Studioalbum, demonstriert unmissverständlich, warum Slut zur Speerspitze der deutschen Gitarrenfraktion wurden. Die Zeit der Reduktion ist vorbei; Slut schöpfen diesmal -mit Chören, Akkordeon, Streichern, singenden Sägen, Bläsern, Klavier und apokalyptischen Gitarrenwänden – aus dem Vollen.


Stars

www.arts-crafts.ca/stars/

www.myspace.com/stars
 

Ladies & Gentlemen: Introducing: Stars, aus Montreal, Kanada (ja, viel Gutes aus Kanada zuletzt...). Aus dem Nest gefallen, das in Toronto (5 Stunden Fahrt) wiederum von einem ebenso romantisch veranlagten Kollektiv namens Broken Social Scene gebaut wurde. Anbetungswürdige Popmusik findet sich hier und mit unverschämter Leichtigkeit werden große Emotionen in kleinen Miniaturen abgearbeitet, werden Melodien und Arrangements dahin geworfen, als wenn’s nichts Leichteres gäbe.


Tegan and Sara

www.teganandsara.com

www.myspace.com/teganandsara
 

Das aktuelle Album „The Con“ bringt das Flair der Zwillinge Tegan and Sara auf den Punkt: Die Songs schweben zwischen Folk und Pop, sind mehr Alternative als Mainstream, im Arrangement leicht sperrig, aber trotzdem eingängig. Der Gesang vermittelt eine berührende Emotionalität. Gitarrenriffs treffen auf dezente Synthesizer-Melodien... man muss schon genau hinhören, um alle Feinheiten zu entdecken. Ein herrlich ohrgängiges Statement zur stilistischen Unabhängigkeit.


The (International) Noise Conspiracy

www.internationalnoise.com
 

The (International) Noise Conspiracy vereinen Leidenschaft, Politik und Punkrock mit einem Hang zu Soul zu einer sehr explosiven Mischung. Die Auftritte der Schweden sind synonym für eingängige Songs, Tanzen, Style, Lautstärke und Sex.


The Beautiful Girls

www.thebeautifulgirls.com

www.myspace.com/thebeautifulgirls
 

Die Eingabe „The Beautiful Girls“ in den Suchmaschinen des Internets hat einige, äh, interessante Ergebnisse offenbart. Tatsächlich ist die australische Band mit Ihrer Mischung aus Rock, Folk, Reggae und Dub aktuell der interessanteste Musikexport von „down under“. Sie verbreiten eine warme, entspannte Stimmung und könnten sich zu einem ähnlich erfolgreichen Tipp wie State Radio entwickeln.


The Chemical Brothers

www.thechemicalbrothers.com

www.myspace.com/thechemicalbrothers
 

Die bahnbrechenden Chemical Brothers kreierten das Genre Big Beat durch die Verknüpfung von Samples mit Indiesongschnipseln, Synths und Dancebeats mit HipHop-Breaks und „funky“ Songstrukturen. Die spektakulären Liveshows der Chemical Brothers beweisen, dass sie ihr Publikum in einem Stadion oder bei einem Festival genauso begeistern wie auf der Tanzfläche eines Clubs.


The Cribs

www.thecribs.com

www.myspace.com/thecribs
 

The Cribs aus Wakefield, West Yorkshire, schafften mit ihrem Song „Hey Scenesters!“ die Aufnahme in die Liste der „50 Greatest Indie Anthems Of All Time“ des NME. Die aktuellste Scheibe ist „Men’s Needs, Women’s Needs, Whatever“ von 2007, welches Alex Kapranos von Franz Ferdinand produzierte. Die Gebrüder Jarman sind außerdem gute Freunde der Kaiser Chiefs. Beide Bands tourten bereits gemeinsam und Ricky Wilson von den Kaiser Chiefs hält The Cribs für eine der „most underrated bands“.


The Enemy

www.theenemy.com

www.myspace.com/theenemycoventry
 

Den Begriff haben wir schon lange nicht mehr strapaziert, aber hier kann er ohne Scham angewendet werden - UKs „next big thing“ heißen The Enemy. Die erste Single „Away From Here“ rotierte auf der Radio 1 A-List und ist auf Platz 8 der UK-Single-Charts eingestiegen! Der NME erklärt The Enemy zum "Breakthrough Act 2007" und Warner bietet ihnen umgehend einen Vertrag an. Das Debütalbum "We'll Live And Die In These Towns" erzählt die Geschichte von The Enemy vielleicht am besten: elf Songs darüber, wie sehr man seinen Job hassen kann, über Langeweile und Frustrationen. Angry young men zwischen Indie und Post-Punk.


The Kooks

www.thekooks.co.uk

www.myspace.com/thekooks
 

Offenheit, Ideen und Inspiration im Überfluss: All das sind The Kooks, vier Jungs aus dem südenglischen Seebad Brighton. Ihre unbändige Produktivität liegt in den unterschiedlichen musikalischen Einflüssen der Bandmitglieder (Reggae, Funk, Soul – und ja, sogar Jazz) und natürlich ihren jeweiligen, beinahe unermesslichen Plattensammlungen. The Kooks haben in diesen Tagen ihr zweites Album fertig gestellt. Das Album wird den Titel "Konk" tragen und Anfang April 2008 erscheinen.


The Notwist

www.notwist.com
 

1989 werden im bayerischen Weilheim The Notwist von Markus Acher (Gitarre, Gesang), Michael Acher (Bass) und Mecki Messerschmidt (Schlagzeug) gegründet. Sie durchleben mehrere Richtungswechsel bis die Band ihr letztes Album „Neon Golden“ 2002 veröffentlichen. Im Laufe der Jahre entstand um Weilheim eine sehr produktive Musikszene, bekanntere Projekte sind Console, 13 & God oder Tied & Tickled Trio. Dieses Jahr können wir uns auf einen neuen Tonträger von The Notwist freuen, spannende Sache das.


The Pigeon Detectives

www.thepigeondetectives.com

www.myspace.com/thepigeondetectives
 

The Pigeon Detectives kommen aus Leeds und kombinieren britischen Indierock ganz selbstverständlich und wunderbar mit Elementen des Rock’n’Roll. Im Vorprogramm von Dirty Pretty Things und den Kaiser Chiefs erreichten sie ein größeres Publikum. Nach mehreren Top-20 Hits in UK wollen The Pigeon Detectives auch das alte Europa erobern. „This Is An Emergency“ ist die erste viel versprechende Single-Auskopplung des kommenden Tonträgers „Emergency“.


The Subways

www.myspace.com/thesubways
 

Mit einer Unbekümmertheit, die man im Zeitalter der Informationssturmflut und der Crossreferences nur noch selten findet, präsentieren die Subways herrlich unaufgesetzten Garagenrock vom Feinsten. Wo Bands, Kritiker, Managements, Produzenten und Plattenfirmen immer bedächtig darauf achten, dass ein Künstler gern ähnlich, aber auf keinen Fall ZU ähnlich, vergleichbar mit, aber auf keinen Fall beeinflusst von, zudem möglichst authentisch, aber natürlich fest den reflektiven Popdiskurs im Auge... da stellen sich The Subways in den Proberaum und rocken drauf los.


The Weakerthans

www.theweakerthans.org

www.myspace.com/theweakerthans
 

Gefühlvolle Rockmusik, mit einem Hang zum Tiefgang, wie man es selten bei einer Rockband erlebt. Hymnen, die alle Emocoreler mittlerweile auswendig kennen & ruhigere Stücke, die schon fast in der Tradition berühmter Singer-/Songwriter stehen und ihren Anspruch auf Folk nicht verleugnen. Wenn es noch Gerechtigkeit auf dieser Welt gibt, dann haben The Weakerthans es verdient, „gross“ zu werden.


The Wombats

www.thewombats.co.uk

www.myspace.com/thewombatsuk
 

The Wombats ist eine drei Mann Alternative Pop-Rock Band aus Liverpool. Aber diese kurze Beschreibung reicht nicht aus. The Wombats haben einen unverwechselbaren Stil mit einem extrem tanzbaren Indie-Sound. Ihr Debütalbum "A Guide To Love, Loss And Desperation" ist sehr gelungen und bald wird keiner der Aufforderung „Let’s Dance To Joy Division“ widerstehen können.


Tocotronic

www.tocotronic.de

www.myspace.com/tocotronic
 

Sie sind die angry men des deutschen Indie-Pop und zählen zu den wichtigsten deutschen Bands seit Mitte 90er Jahre. Ende 1993 gegründet erscheint Anfang '95 das Debüt-Album Digital ist besser und setzt einen Meilenstein in der deutschsprachigen Musikgeschichte. Tocotronic starten ein Pop-Phänomen nahezu britischen Ausmaßes. Mit dem dritten Album Wir kommen um uns zu beschweren steigen Tocotronic im Frühjahr '96 als erste Lado-Band in die deutschen Charts ein. Mit dem mittlerweile achten Album Kapitulation und grandiosen Konzerten beweisen Tocotronic auch heute nichts von ihrer Wut verloren zu haben.


Turbostaat

www.turbostaat.de

www.myspace.com/turbostaat
 

Turbostaat spielen sich durch die autonomen Jugendzentren und die kleinen Läden und ein Ruf eilt ihnen voraus. Ein guter. Es macht schnell die Runde, dass sie überdurchschnittliche Konzerte geben, das erregt Aufmerksamkeit. Ebenso melodiöse wie harte Gitarren und große Hooklines durchziehen ihre Musik. Und immer diese wunderbaren Texte und Punkvokabeln. „Rübe, alter Mann, Glotze, Altbau“. Turbostaat schmieden aus diesen Wörtern Lieder, aus denen Hirnfilme entstehen. Bei denen man häufig froh ist, nicht dabei zu sein, aber die man gerne sieht, weil sie das ablichten, was man selbst nur zu gut im Kopf hat!


Xavier Rudd

www.xavierrudd.com

www.myspace.com/xavierrudd
 

Auf der kleinen Bühne stehen über ein halbes Dutzend Instrumente. Darunter eine Mundharmonika, eine Stomp-Box, verschiedene Gitarren, Fußrasseln und ein Yidaki – eine Art Didgeridoo. Der Australier Xavier Rudd ist Singer/Songwriter und Multiinstrumentalist. Manchmal spielt er bis zu drei der Instrumente gleichzeitig, manchmal ist seine warme Stimme nur in Begleitung einer Akustikgitarre zu hören. Dass ihm seine Musik, die sich zwischen entspanntem Folk, sonnigem Reggae und unaufgeregtem Rock bewegt, eine Herzensangelegenheit ist, hört man jedem seiner Songs an.

 
Hurricane Festival 2008