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Jägermeister Rock:Liga


Mittwoch   28/11 2007   20.00 h
Bielefeld, Ringlokschuppen
vvk: 11,70 €



Jägermeister Rock:Liga

Es spielen:  The Donnas  -  Sparta  -  Ash  -  

Bühne frei für eine neue Generation: Im November kämpfen in fünf Städten drei wilde Bands um den Gruppensieg der ersten Tour der Jägermeister Rock:Liga Saison 2007/08. An fünf Abenden rocken The Donnas aus den USA, Ash aus Irland und die US-Amerikaner Sparta die Clubs. Rock ’n’ Roll, Indierock und Alternative prallen ungebremst aufeinander.

Die Spielregeln: ein Konzert, 45 Minuten, Sieg oder Niederlage. Die Entscheidung fällt schließlich auf dem Platz: mit musikalischen Spielzügen, virtuosen Dribblings und einer großen Portion Teamgeist. Allein das Publikum entscheidet. Drei Punkte bekommt der Act, bei dem die Halle am meisten tobt – für den zweit- und drittplatzierten gibt es zwei und einen Punkt. Erstmals schickt Axel Bosse, selbst Musiker, die Teams auf den Rockrasen.

Unbestechlich. Immer Fair-Play. Das garantiert ein elektronisches Applausometer. In der vergangenen Saison teilten mehr als 15.000 Konzertbesucher die Freude am kantigen Rocksport. Leidenschaft, Schweiß und Tränen inklusive. Auch in dieser Spielzeit tropft es wieder von der Decke, wenn es um das Große und Ganze geht: das Finale am 17. Mai in Berlin.

ACHTUNG: Einlass erst ab 18 Jahren!

Die Jägermeister Rock:Liga Saison 2007/08

• Keiner verbindet „Rocken“ und Fußball besser als Jägermeister. Als Pionier der Fußballtrikotwerbung und Förderer vieler Rockbands national und international gehört Jägermeister zum Fußball und Rock-Lifestyle gleichermaßen.

• Der Spielmodus: Zwölf Bands treten wie bei einem großen Fußballturnier gegeneinander an und kämpfen um den Titel "JägerMeister 2008". Die „Mannschaften“ werden in vier Gruppen à drei Bands aufgeteilt. Jede Gruppe spielt fünf Konzerte in ganz Deutschland, am Ende jeder Tour steht ein Gruppensieger fest. Die vier Gruppensieger treffen im Finale in Berlin aufeinander: Das letzte Konzert entscheidet darüber, wer die JägerMeisterschale mit nach Hause nimmt.

Axel Bosse – Der Stadionsprecher

Bosse wurde im Jahr 1980 nur einen weiten Abstoß entfernt von Wolfenbüttel, der Heimat des Jägermeister, geboren. Er kennt die Kniffe und Tricks des Rocksports aus eigener Erfahrung, denn er kämpfte in der Saison 2005/06 mit seiner Band selbst um die JägerMeisterschale. Er ist bekannt für wuchtiges Passspiel und filigrane Technik. Er ist eckig, wild und sympathisch: Axel Bosse ist in der kommenden Saison unser Stadionsprecher und Schiedsrichter in Personalunion. Er ist mit von der Partie, weil „das Line-Up der Rock:Liga so außergewöhnlich ist“. Er schickt die Bands aufs „Feld“ und misst jeweils per Applausometer, wer den Abend für sich entschieden hat.


Ash

www.ash-official.com

www.myspace.com/ash

Drei durch dick und dünn: Schon mit siebzehn war Ash, das unbremsbare Trio aus Downpatrick, die große Hoffnung Nordirlands. Mit neunzehn feierten Kapitän Tim Wheeler und seine Jungs dann mit dem Klassiker „Girl From Mars“ ihren ersten Top-Titel. Dem sollten noch viele folgen: „Oh Yeah“, „Burn Baby Burn“ und „Shining Light“. Und mit ihrem aktuellen Hit „You Can't Have It All“ vom brandneuen Album „Twilight Of The Innocents“ präsentieren sich die Britrocker wieder in Spitzenform. Eine Mannschaft mit mehr als zehn Jahren gemeinsamer internationaler Erfahrung, dennoch jünger als manche Newcomer – die einstigen Wunderkinder weigern sich, erwachsen zu werden. Ash bieten ein attraktives Spiel, das ohne Umschweife nach vorne geht und gleichzeitig mit sehenswerten technischen Sperenzchen aufwartet. Das PopÄquivalent von Arsene Wengers FC Arsenal. Denn auch der Meister-Stratege hat ein Team geformt, das mit Hurra!-Stil und doch erfolgreich spielt.


Sparta

www.spartamusic.com

www.myspace.com/sparta

Gleißender Post-Hardcore aus El Paso, Texas. Frontmann Jim Ward und seine starken Männer sind spätestens mit ihrem dritten Album „Threes“ aus dem Schatten ihrer Vorgängerband At The Drive-In herausgetreten. Heute gelten sie als eine Band, die vergleichbar ist mit Zinedine Zidanes Ausraster im WMFinale: wütende, kontrollierte Härte - mit Köpfchen. Im Sparta der Antike lebte man karg und kämpferisch. Vereine wie Sparta Prag, Sparta Rotterdam oder Spartak Moskau orientieren sich heute noch an diesem Vermächtnis. Treffend, dass sich auch eine starke und hart arbeitende Band wie unsere Texaner diesen Namen pickten.


The Donnas

www.thedonnas.com

www.myspace.com/thedonnas

Eine Gemeinsamkeit von Fußball und Rock haben wir noch nicht erwähnt: Beides galt lange als Männerdomäne. Heute aber sind Frauen auf dem Fußballfeld längst kein Kuriosum mehr. In Technik, Taktik und Spielwitz können sie den Jungs sogar oft einiges zeigen. Die Donnas aus Kalifornien beweisen derweil: Um herzhaft in die Gitarren zu dreschen und knüppelhart nach vorne zu rocken, muss man keine Hosen tragen. Es stimmen die Songs, es stimmt die Wucht, es stimmt die Attitüde. Macht euch auf was gefasst, Jungs!

The Donnas gelten als die US-Nationalmannschaft der Damen. Während die US-Männer seit Ewigkeiten im Niemandsland herumdümpeln, spielen die Ladies aus den Staaten oft um die Weltmeisterschaft.

 
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